Vermögen sinnvoll streuen

Haftungshinweis

BN & Partner

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Bereits 1952 sorgte der US-Ökonom und Nobelpreisträger Harry M. Markowitz mit der damals revolutionären Portfoliotheorie für Aufsehen. Unter anderem spricht sich diese für eine breite Streuung von Aktien und Anleihen aus. Auch heute, über 65 Jahre später, hat sich aus unserer Sicht hieran nur wenig geändert. Allerdings haben wir heute viel bessere Werkzeuge, um dies auch umzusetzen.

Bei Geld- und Vermögensanlagen ist es wichtig, seine Gelder auf mehrere Anlagen zu verteilen, um so eine Streuung herzustellen. Viele Sprichworte wie „Nicht alles auf eine Karte setzen“ oder „Nicht alle Eier in einen Korb legen“ drücken diese Empfehlung aus.

Bei der Streuung seiner Anlagen sollte man darauf achten, verschiedene Branchen bzw. Anlageklassen auszuwählen, um den positiven Effekt der Streuung zu nutzen. Anlagen in den Hauptanlageklassen wie Aktien, Rohstoffe, Anleihen, Währungen, Immobilien im Inland und Ausland sowie Tages- und Festgeldanlagen sollten miteinander kombiniert werden.

Aber auch innerhalb dieser einzelnen Anlageklassen sollte auf eine Streuung geachtet werden. Bei Wertpapieranlagen wie Aktien, Rohstoffe und Anleihen lässt sich eine solche Streuung sehr wirksam und preiswert realisieren. Exchange Traded Funds, kurz ETF genannt, bieten eine sehr breite Streuung ohne hohe Kosten zu verursachen. ETF sind börsengehandelte Investmentfonds, die einen Index wie den DAX oder EUROSTOXX 600 nahezu identisch abbilden. ETF gehören zu der Gruppe der passiven Fonds, da das Vermögen nicht durch das aktive Handeln und die individuelle Auswahl eines Fondsmanagers gesteuert wird. Vielmehr haben die Veränderungen der einzelnen Werte in dem jeweiligen Index z.B. dem DAX dann automatisch auch Auswirkungen auf den Investmentfonds. (Lesen Sie mehr zu „Passiven Fonds“)

Folgt man der Empfehlung von Finanzring für die Zusammensetzung eines ausgewogenen Wertpapierdepots, so bilden insgesamt über 10.000 Wertpapiere und deren Wertentwicklung die Grundlage und sorgen für eine optimale Streuung.

Dass dies nur durch die Verwendung spezieller passiver Fonds möglich ist, zeigt eine einfache Rechnung: Wer 100.000 € anlegen möchte und dabei auf 10.000 Wertpapiere streuen möchte, müsste dann jeweils für 10 € ein Wertpapier kaufen. Dies ist weder in der Praxis umsetzbar noch wäre es im Hinblick auf die entstehenden Transaktionskosten wirtschaftlich vertretbar.

Finanzring hat sich bereits im Jahr 2007 auf diese passive Wertpapierstrategie spezialisiert und bietet individuell zugeschnittene Lösungen an. Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Gerne erläutern wir Ihnen in einem Gespräch alle Vorteile, die Sie hierbei erwarten.

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