Passive Fonds

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Haftungshinweis

BN & Partner

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß § 32 KWG.


Passive Fonds sind Investmentfonds, deren Anlagen nicht von Fondsmanagern bestimmt werden. Bei passiven Fonds bestimmen feste Regeln die Zusammensetzung. Ein typisches Instrument aus der Reihe der passiven Fonds ist der sogenannte ETF, Exchange Traded Fund. ETFs sind börsengehandelte Investmentfonds, die einen Index wie den DAX oder EUROSTOXX 600 nahezu identisch abbilden, sie verhalten sich also passiv.

Bei passiven Fonds entfallen die teuren Vergütungen und Boni für das Fondsmanagement und damit auch die Folgekosten, die durch den aktiven Handel der Fondsmanager verursacht werden. Darüber hinaus wird das Risiko vermieden, dass Manager zugunsten Ihrer eigenen Vergütung höhere Risiken eingehen.

Die wissenschaftliche Forschung bestätigt, dass es keine Anhaltspunkte gibt, die für ein aktives Verwalten durch Fondsmanager, also die bewusste Auswahl einzelner Wertpapiere und den Zeitpunkt des Kauf- und Verkaufes, sprechen. Die Ergebnisse der Vergangenheit zeigen immer dasselbe Bild: Passive Fonds schneiden im Durchschnitt und langfristig besser ab als aktive gemanagte Fonds. (Siehe auch: Passive Strategie als kluge Wertpapieranlage)

Inzwischen stehen den Anlegern über Tausend solcher passiven Fonds zur Verfügung. Mit Ihnen kann in die Anlageklassen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Rohstoffe investiert werden. Bei der richtigen Auswahl können so mehrere tausend einzelne Wertpapiere abgebildet werden, um eine sehr hohe Streuung bzw. Diversifikation zu erreichen. (Siehe auch: Streuung)

Folgt man der Empfehlung von Finanzring für die Zusammensetzung eines ausgewogenen Wertpapierdepots, so bilden insgesamt rund 10.000 Wertpapiere und deren Wertentwicklung die Grundlage und sorgen für eine optimale Streuung.

Dass dies nur durch die Verwendung spezieller passiver Fonds möglich ist, zeigt eine einfache Rechnung: Wer 100.000 € anlegen möchte und dabei auf 10.000 Wertpapiere streuen möchte, müsste dann jeweils für 10 € ein Wertpapier kaufen. Dies ist weder in der Praxis umsetzbar noch wäre es im Hinblick auf die entstehenden Transaktionskosten wirtschaftlich vertretbar.

Fazit für den Anleger:

  • Renditeerhöhung durch Vermeidung unnötiger Kosten
  • Optimale Streuung
  • Transparente Anlageprodukte
  • Keine Risiken durch Fehlentscheidungen von Managern
  • Insolvenzschutz durch Sondervermögen

Finanzring hat sich bereits im Jahr 2007 auf diese passive Wertpapierstrategie spezialisiert und bietet individuell zugeschnittene Lösungen an. Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Gerne erläutern wir Ihnen in einem ersten Gespräch alle weiteren Vorteile, die Sie hierbei erwarten.

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