Waldfonds

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„Investieren Sie in Grund und Boden – das Produkt wird nicht mehr hergestellt.“
Henry Ford, Gründer der Ford Motor Company

Lange Zeit war Waldbesitz den Reichen und dem Adel vorbehalten, den Fürstenfamilien von Thurn und Taxis oder von Bentheim zum Beispiel. In Amerika ist der Wald schon seit Jahren eine gefragte Anlage. Die Stiftungsfonds der Eliteuniversitäten Harvard und Yale investieren in Forstflächen über sogenannte Waldfonds, ebenso wie große Pensionskassen.

Die USA sind mit 300 Millionen Hektar einer der waldreichsten Staaten der Welt und gleichzeitig einer der größten Nutzer von Holz als Baumaterial. Denn rund 95 Prozent aller amerikanischen Eigenheime werden aus dem wohl ältesten Baustoff errichtet. In Europa und insbesondere in Deutschland erfreut sich Holz seit einiger Zeit als Alternative zu Gas und Öl in Öfen und Heizungen steigender Beliebtheit.

Dies hat bereits in der jüngeren Vergangenheit zu einer Preissteigerung bei Holz geführt, die über der allgemeinen Teuerungsrate lag. Da davon ausgegangen werden kann, dass diese Entwicklung zumindest mittelfristig weiter geht, werden Anleger auch zukünftig über Waldfonds ein Investment mit Inflationsschutz erwerben.

In Deutschland sind interessante Alternative Investmentfonds zu dem Thema Wald verfügbar. Ein Vergleich ist daher zwingend notwendig, wenn man diese Beteiligungsmöglichkeit in Betracht ziehen möchte.

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